Stiftung und seine Arbeit, Projekte
Senden Sie uns eine Mail, damit wir Sie in unseren Newsletter Verteiler aufnehmen können.
Stammtisch der Lerose Stiftung
Beim letzten Stammtisch der Lerose Stiftung am Mittwoch den 13.07.2011 ging es im Schützenhaus Remscheid um wichtige Entscheidungen bezüglich der Unterstützung kommender Hilfsprojekte.
Tagesordnung:
- Begrüßung
- Rückblick
- Entscheidung über weitere Hilfsprojekte im Jahr 2011/2012

Auf dem Bild von links nach rechts:
Birgit Eppels (Kreishandwerkerschaft), Thomas Göbel (Mohr and more), Salvatore Lerose (Lerose-Stiftung), Norbert Horn (Arbeiterwohlfahrt), Annette und Michael Schüth (Bäcker-Innung), Joachim Althoff (Remscheider General-Anzeiger).

Auf dem Bild von links nach rechts:
Birgit Eppels (Kreishandwerkerschaft), Thomas Göbel (Mohr and more), Salvatore Lerose (Lerose-Stiftung), Norbert Horn (Arbeiterwohlfahrt), Annette und Michael Schüth (Bäcker-Innung), Joachim Althoff (Remscheider General-Anzeiger).
Lerose Stiftung, jetzt bei Facebook.

Comedy-Fieber
Am Samstag, 02. April 2011 fand das Remscheider Comedy-Fieber zum dritten Mal im Teo Otto Theater statt. Ab 19.30 Uhr beanspruchten Heinz Gröning - besser bekannt als der unglaubliche Heinz - und seine Kollegen die Lachmuskeln die Zuschauer. Weiterhin sorgtenHelmut Sanftenschneider, der u.a. den Kremenholler Comedy- und Kleinkunstpreis moderiert, Johannes Flöck und Kristian Kokol für einen unterhaltsamen Abend.
Nach dem rund dreistündigen Programm, konnten die Gäste auf der großen After-Show-Party mit leckeren Snacks vom Restaurant Schützenhaus weiterfeiern.Der Erlös der Veranstaltung kommt der Lerose-Stiftung zugute.





zerstörtes Kaffeemobil 

In diesen Tagen feiert die Lersose-Stiftung bereits ihr einjähriges Bestehen.
Aus diesem Anlass findet am Samstag, 28.11.2009 – 11 Uhr –
Treffpunkt-Bühne im Allee-Center Remscheid eine kleine Feierstunde statt.
Bereits weit über 20.000 Euro wurden in den vergangenen Monaten an viele Vereine und
zahlreiche Projekte ausgezahlt. Mit diesem Geld konnten neue Projekte ins Leben gerufen
werden bzw. auch einige vor dem „AUS“ gerettet werden.
Folgende Persönlichkeiten werden u.a. im Allee-Center erwartet:
Monika Hein – Bürgermeisterin der Stadt Remscheid
Ricky Ulrich – Vorsitzender des Vereins „Die Schlawiner“
Wolfgang Zoeller – Geschäftsführer der Kraftstation
Zbigniew Pluszynski – Vorsitzender des Vereins „Die Welle“
Rita Engel – Vorsitzende des Vereins „Hospizgruppe Remscheid“
Frank Dehnke – Mitglied des Vorstands der Stadtsparkasse Remscheid
und zahlreiche Mitglieder des „Stammtisch Lerose-Stiftung“
Ebenfalls werden die beiden „Supertalent“-Stars „Ethan & Ali“ erwartet.
Auch diese Formation und die Gruppe „unknown stylez“ wurden von der Stiftung unterstützt.
Wir freuen uns, wenn Sie ebenfalls die Feierstunde begleiten können.

Sie können uns dabei unterstützen. Mit ihrer Spende leisten Sie einen wichtigen Beitrag für unser Projekt und können mit dazu beitragen, dass die Lerose-Stiftung in Remscheid ein starker Partner wird für jene Mädchen und Jungen, die schon jetzt unsere Zukunft gestalten. Schenken auch Sie den Kindern ein Lächeln. Es ist so leicht.



Stiftungen zählen zu den langlebigsten Institutionen, die ein Mensch ins Leben rufen kann. Die ältesten Stiftungen in Deutschland sind über 1.000 Jahre alt. Stiftungen haben weder Mitglieder noch Gesellschafter oder Eigentümer - Stiftungen "gehören sich selbst".
Das auf eine gemeinnützige Stiftung übertragene Vermögen bleibt für alle Zeiten bestehen. Der gute Zweck, den der Stifter festlegt und der nicht mehr veränderbar ist, wird nur mit den Erträgen - den Zinsen, den Dividenden, den Mieteinnahmen etc. - realisiert.
Unser Ziel ist es, Kindern in Remscheid aktiv zu helfen. Wir, das sind Salvatore Lerose und seine vielen tatkräftigen Helfer. Mit gezielten Projekten und Aktionen, ohne lange Umwege und ganz ohne Bürokratie helfen wir Jungen und Mädchen, die es wirklich nötig haben.
Aus dem Lächeln eines Kindes leuchtet das pure Glück. Doch nicht jedes Kind ist von eben diesem Glück beschienen. Sondern es lebt an der Armutsgrenze, in einer schwierigen Familiensituation oder getroffen von einer schlimmen Krankheit. Und das nicht irgendwo, sondern hier. In unserer Stadt, in unserer Straße. Vor unseren Augen.
Die Lerose-Stiftung schaut nicht zu. Sie packt an.