Werdegang, Kindheit, Jugend, Selbstständig, Visionen

D’una spina nasce una rosa, d’una rosa nasce un’amore – un’amore per i bambini…
Aus einem Stachel wächst eine Rose, aus einer Rose wächst eine Liebe – eine Liebe zu Kindern
Am 1. Juli 1966 wurde Salavatore Lerose in San Nicola dell’alto in Calabrien geboren.
Bereits mit 16 Jahren kam er nach Deutschland. Er begann in Alsfeld bei Fulda als Tellerwäscher und wollte eigentlich nur für einen Sommer bleiben. Doch Deutschland gefiel ihm und so kam er im Jahre 1987 nach Remscheid, wo er als Koch arbeitete und seine zukünftige Frau Pina kennen lernte.
1990 heiratete er und ein Jahre später eröffnete er sein eigenes Restaurant, das „Lerose".
1994 wurde er zu ersten Mal Vater und es sollten noch 3 weitere Kinder folgen.
1996 eröffnete Salavatore Lerose die Espresso-Bar „Lavazza" im Allee-Center.
Zwei Jahre später bekam er von seiner Frau eine Reise nach Sri Lanka geschenkt und erlebte dort hautnah eine Armut, die man sonst nur aus dem Fernsehen kennt.
Wieder in Deutschland konnte er diese Bilder nicht vergessen, und er beschloss etwas zu unternehmen.
Er sah, dass auch hier bei uns im reichen Industrieland Deutschland viel zu tun war und so finanzierte Salavatore Lerose als 1. soziales Projekt für den behinderten Kevin aus Wuppertal eine Delfintherapie.
Es folgte eine weitere für Dominik aus Remscheid.„Dare fa felice" – Geben macht glücklich. Die fröhlichen Kinderaugen und die dankbaren Gesichter der Eltern zeigten Salavatore Lerose, dass er etwas bewegen konnte in dieser Welt und gaben ihm die Energie für viele weitere Projekte:So verkaufte er im „Lavazza" große Schokoladenostereier, deren Erlös an den Kinderschutzbund ging. Im Allee-Center verkaufte er eine extra aus Italien importierte Riesenmortadella für die Remscheider Tafeln.Es folgte eine Benefizgala im Schützenhaus für die "Möhrchen", eine Zirkusgala zusammen mit dem Lions-Club für den Verein „Notbremse", der in Not geratenen Kindern unbürokratisch hilft.
Der Nikolaus verteilte in seinem Namen im Allee-Center 500 Geschenke an Remscheider Kinder.Salavatore ging in Schulen und schwang im Rahmen des Projektes „RIC’s School Diner" mit den Kindern den Kochlöffel, er organisierte eine Spargelaktion im Allee-Center, der Erlös ging an den Förderverein für interkulturelle Erziehung und für die Lüttringhauser Bücherei und die Remscheider Rathausbeleuchtung organisierte er den Verkauf der - von der Metzgerei Nolzen gespendeten - längsten Kottenbutterwurst der Welt.Aber es reicht ihm immer noch nicht, Salvatore Lerose hat mindestens soviele Projekte im Kopf wie verschiedene Brillen auf der Nase. Er beschloß seine eigene Stiftung zu gründen.